Der starke Wind kombiniert mit den kühlen Temperaturen haben eine zusätzliche Kleidungsschicht und meistens Kappe und Handschuhe nötig gemacht. Wir haben oft Hostels für die Übernachtung gewählt weil es uns einfach zu kalt wurde.
Im Gegensatz dazu ist diese Region geothermisch sehr aktiv und dementsprechend findet man immer wieder eine heisse Quelle, kochender Schlamm oder dampfausspeiende Erdlöcher. Hier wird auch die Geothermie als Elektrizitätsgewinnung genutzt.
Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. In einem Teil hat die NASA für ihre Mondlandungen trainiert (Steinwüsten welche dem Mond ähneln), in anderen Teilen ist Lava in allen Farben und Formen vorhanden und dann sind da auch die Wiesen und "Wälder".
Der Ozean ist sehr nährreich und es hat viele Vögel und Fische. Dazu gehört auch der Buckelwal, welchem wir beim Spielen eine Stunde lang zuschauen durften.
Durch die sehr präsente Fischindustrie (wobei Walfang und Walbeobachtung am Steg quasi nebeneinander zu finden sind) ist die Bevölkerungsdichte grösser als in anderen Teilen der Insel (ausgenommen Reykjavik).
In unserem Reiseführer (Lonely Planet) haben wir folgenden Witz gefunden (betreffend die Grösse der Bäume): Was machst du wenn du in einem Wald in Island die Orientierung verloren hast? - Aufstehen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen