Da heute ein sehr durchzogener Tag ist (mal ausnahmnsweise mehr Regen als Wind), hat sich Möglichkeit ergeben, wieder mal 3 Berichte für den Blog zu posten.
Wir haben uns dem Wetter angepasst und sind ein bisschen erkältet. Wir werden unser Domiziel heute vom Osten des Landes weiter in den Norden verlegen. Also bis bald.
NiMi
Die kleine und der grosse Schweizer unterwegs. Intresse? Kuck mal was die da schreiben.
Mittwoch, 24. August 2011
Flüsse ohne Brücken - Nah und?
Die Packliste für eine Wanderung in Island enthält einen Punkt, den NiMi in der Schweiz noch nicht gebraucht haben - das Flussüberquerungs-Schuhwerk.
Auf der geführten Tour durften wir dies bei einem eiskalten aber ziemlich friedlichen und klaren Bach unter Anleitung einmal ausprobieren.
Als wir aber von Pörsmörk nach Skogar wandern wollten und am Vorabend noch mit Bus und danach kurzem Fussweg zur Ausgangshütte wandern wollten, standen wir vor einer von den Fluten zur Hälfte weggespühlten Brücke. Hier wäre nun ein Foto, wenn wir nicht zu erschrocken gewesen wären um dies bildlich festzuhalten.
Demzufolge wurde auch unsere Jungfräulichkeit in alleiniger Flussüberquerung beendet. Wir begegnetem einem Wanderer, welcher uns aufmunternd mitteilte, dass das Wassser in den letzten zwei Stunden stark angestiegen ist und wünschte uns viel Glück. Diesesmal liess uns das graue Gletscherwasser den Boden nicht erkennen. Mitte des Flusses war auch Gross Schweizer knietief im Wasser und Klein Schweizer schwankte aufgrund der starken Strömung wie eine Marionette welche von Gross Schweizer festgehalten wurde.
Die Aufzeichnung würde den Titel tragen: "Wie sich Klein und Gross Schweizer fast in die Hosen machen" wobei eine Person noch ein bisschen mehr ;-)
Glücklicherweise war niemand weit und breit, der uns dabei beobachtet hätte und es besteht glücklicherweise kein Videomaterial.
Noch eine kleine Bemerkung am Rande. Die Wanderung danach war wunderschön.
Auf der geführten Tour durften wir dies bei einem eiskalten aber ziemlich friedlichen und klaren Bach unter Anleitung einmal ausprobieren.
Als wir aber von Pörsmörk nach Skogar wandern wollten und am Vorabend noch mit Bus und danach kurzem Fussweg zur Ausgangshütte wandern wollten, standen wir vor einer von den Fluten zur Hälfte weggespühlten Brücke. Hier wäre nun ein Foto, wenn wir nicht zu erschrocken gewesen wären um dies bildlich festzuhalten.
Demzufolge wurde auch unsere Jungfräulichkeit in alleiniger Flussüberquerung beendet. Wir begegnetem einem Wanderer, welcher uns aufmunternd mitteilte, dass das Wassser in den letzten zwei Stunden stark angestiegen ist und wünschte uns viel Glück. Diesesmal liess uns das graue Gletscherwasser den Boden nicht erkennen. Mitte des Flusses war auch Gross Schweizer knietief im Wasser und Klein Schweizer schwankte aufgrund der starken Strömung wie eine Marionette welche von Gross Schweizer festgehalten wurde.
Die Aufzeichnung würde den Titel tragen: "Wie sich Klein und Gross Schweizer fast in die Hosen machen" wobei eine Person noch ein bisschen mehr ;-)
Glücklicherweise war niemand weit und breit, der uns dabei beobachtet hätte und es besteht glücklicherweise kein Videomaterial.
Noch eine kleine Bemerkung am Rande. Die Wanderung danach war wunderschön.
Traue nie dem (isländischen) Wetterbericht
Die Voraussetzung auf dieser Insel eine Wettervorhersage zu machen ist sicher nicht gleich wie an anderen Orten der Welt. Gleichzeitig ist es durchaus möglich alle möglichen Wetterbedingung in Rekordzeit zu erleben (Sonne, Nebel, Wolken, Wind, mehr Wind, sehr viel Wind, noch mehr Wind, Sturm, ...).
Für uns gestalltet sich somit das Reisen als abwechslungsreich und es bedarf einer gewissen Spontanität. Gleichzeitig sollte man sich beim Packen eines Tagesrucksacks auch immer alle Möglichkeiten bewusst sein.
So ist es in den Tagen nach Reykjavik auch gekommen. Bei wunderbarem Wetter und besten Wetterprognosen haben wir uns nur mit der Regenjacke im Rucksack in eine wunderbare Gegend gewagt (Landmannalaugur). Angekommen bemerkte wir dass es für das Wunderbare auch viel Regen braucht. Leider sind die Regenhosen und das gute Schuhwerk im Auto geblieben. Weil es keinen Unterstand gab, haben wir uns dennoch für eine Wanderung mit anschliessendem Bad in einem natürliche Hot Pool entschieden. Es hat uns aber in der Regenempfindlichkeit bedeutend abgehärtet und wir schätzen die detailierten Wettervorhersagen in der Schweiz.
Noch eine kleine Bemerkung am Rande. In Island werden 4 aufeinanderfolgende, regenfreie Tage über 17°C als Hitzewelle bezeichnet ;-)
Für uns gestalltet sich somit das Reisen als abwechslungsreich und es bedarf einer gewissen Spontanität. Gleichzeitig sollte man sich beim Packen eines Tagesrucksacks auch immer alle Möglichkeiten bewusst sein.
So ist es in den Tagen nach Reykjavik auch gekommen. Bei wunderbarem Wetter und besten Wetterprognosen haben wir uns nur mit der Regenjacke im Rucksack in eine wunderbare Gegend gewagt (Landmannalaugur). Angekommen bemerkte wir dass es für das Wunderbare auch viel Regen braucht. Leider sind die Regenhosen und das gute Schuhwerk im Auto geblieben. Weil es keinen Unterstand gab, haben wir uns dennoch für eine Wanderung mit anschliessendem Bad in einem natürliche Hot Pool entschieden. Es hat uns aber in der Regenempfindlichkeit bedeutend abgehärtet und wir schätzen die detailierten Wettervorhersagen in der Schweiz.
Noch eine kleine Bemerkung am Rande. In Island werden 4 aufeinanderfolgende, regenfreie Tage über 17°C als Hitzewelle bezeichnet ;-)
Reykjavik zum Zweiten oder die optimale Synergienutzung
Nach dem Fotoaustausch am nächsten Morgen (es wurde beinahe alle 200 Meter bildlich festgehalten) haben wir die optimale Synergie-Nutzung gefunden. Wird durften freundlicherweise auf dem Sofa in ihrem Appartment schlafen und sie begleiteten uns auf unseren Touren mit dem Mietauto rund um Reykjavik.
Drei wunderbare Tage an welchen wird die eindrücklichen Wasserfälle, den Gysir, die windigen Küsten und auch den Hot Pool erleben durften. Gleichzeitig konnte Michi seine Erkältung wieder beinahe ausheilen.
Noch eine kleine Bemerkung am Rande. In einem unserer Reiseführer wurde der Isländer charakterisiert. Darin wurden die Einwohner dieser herzigen Insel als freundlich distanziert bezeichnet.
Freitag, 19. August 2011
Schuhe schnallen und los
Zum Gelingen der Tour trug auch die fantastische Gruppe und der Guide Atli bei (unterstützt von einem tollpatischigen auszubildenden Bergführer Hali).
Noch eine kleine Bemerkung am Rande. Sagt ein Isländer der Wandertag hat 15km, so kannst du nicht stoppen, wenn das GPS die 15km erreicht hat. Es können gut und gerne 19km werden.
Reykjavik zum Ersten
Vor der grossen Wanderung haben wir die Gegend um Reykjavik unsicher gemacht. Dabei flogen uns Puffins (Papageientaucher) und viele schräge Vögel an der Gay-Pride um die Ohren. Die Puffins sind herzige kleine Vögel welche die Brutplätze um Reykjavik leider verlassen, da ihre Nahrung nun weiter im Norden zu finden ist. An der Gay-Pride feiern sich die Isländer selber (eine sehr kleine Ausgabe der Street-Parade) und der Menschenauflauf in den Strassen von Reykjavik ist doch beträchtlich.
Noch eine kleine Bemerkung am Rande. Die Isländer sind nicht gerade Service Weltmeister. So wurde uns in jedem Restaurant vor oder auch nach unserem Essen mindestens ein Mal ein falsches Menü gebracht.
Samstag, 6. August 2011
Bye Birmensdorf, Hello Reykjavik
Erschöpft aber glücklich über die bevorstehende Reise haben wir uns am Donnerstag auf die Reise nach Reykjavik gemacht.
Vom Vorabend Checkin hatten wir noch zusätzliches Handgepäck dabei, welches die Reise auch nicht erleichterte. Trotz dem zuckersüssen Lächeln von Nicole mussten wir vor einer langen eincheckwilligen und ungeduldigen Menschenschlange diverse Sachen auspacken und im Handgepäck verstauen.
Nach dem lange Weg von Keflavik nach Reykjavik waren wir überglücklich als wir gegen 2 Uhr früh im Hilton Nordica Hotel einchecken konnten.
Das per Zufall gebuchte Schnäppchen-Angebot entpuppte sich als ein Traum. Dem Zimmer zu folge hätte dieser Blog auch "Angekommen in der Hochzeit-Suite" benannt werden können. ;-)
Vom Vorabend Checkin hatten wir noch zusätzliches Handgepäck dabei, welches die Reise auch nicht erleichterte. Trotz dem zuckersüssen Lächeln von Nicole mussten wir vor einer langen eincheckwilligen und ungeduldigen Menschenschlange diverse Sachen auspacken und im Handgepäck verstauen.
Nach dem lange Weg von Keflavik nach Reykjavik waren wir überglücklich als wir gegen 2 Uhr früh im Hilton Nordica Hotel einchecken konnten.
Das per Zufall gebuchte Schnäppchen-Angebot entpuppte sich als ein Traum. Dem Zimmer zu folge hätte dieser Blog auch "Angekommen in der Hochzeit-Suite" benannt werden können. ;-)
Freitag, 5. August 2011
Insel-Hopping kann beginnen
Die Taschen sind gepackt und es kann los gehen.
Es stehen 3 unterschiedliche Destinationen vor der Tür.
Als erstes die Feuerinsel Island mit hoffentlich gut gelaunten Vulkanen. Dann folgt Irland und zu guter Letzt noch die Insel Tasmanien in Australien.
Mit dabei ist auch ein kleiner, wenn auch in der Farbe ein bisschen gewagter, Begleiter, welcher uns ermöglicht, einzelne Eindrücke bereits von unterwegs im www zu veröffentlichen.
Viel Vergnügen.
NiMi
Labels:
Blog Informationen
Standort:
Birmensdorf, Schweiz
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